Monika Kramme

Bärbel Richter ist tot

Mit Bestürzung und Trauer hat das Team der Bad Godesberger Perspektiven vom plötzlichen Tod Bärbel Richters, der Vorsitzenden der Bonner Ratsfraktion der SPD, erfahren. Mit ihrer zupackenden und doch auch nachdenklichen Art war sie uns immer, wenn wir sie brauchten, eine kluge Ratgeberin. Der Ansatz der Bad Godesberger Perspektiven, Kommunalpolitik im Dialog, im Miteinander von Bürgerinnen und Bürgern zu gestalten, war auch ihr Ansatz. Dabei lagen ihr zu allererst diejenigen am Herzen, die auf ein umsichtiges Handeln der Stadt, auf eine sozial geeichte Kommunalpolitik besonders angewiesen sind. Bärbel Richter wird uns fehlen.

Unsere Anteilnahme gilt Hillevi Burmester und allen, die ihr nahestanden.

Aktuelles im März 2018

Diskussion um Bad Godesberg nimmt Fahrt auf – stimmt die Richtung?

Die Bad Godesberger Perspektiven sehen mit Spannung und Engagement auf die Diskussion um das Godesberger Zentrum. Einen Überblick über die anstehenden Fragen und die Ergebnisse des Aufrufs zur Zukunft des Kurfürstenbad-Areals, den wir im Sommer 2017 auf der Homepage der Perspektiven veröffentlich haben, stellen wir hier zur Verfügung.

Ganz oben rangierte unter den Vorschlägen übrigens die Nutzung für Hochschulzwecke – Universität oder Hochschule Bonn/Rhein-Sieg. Gedacht wurde an das Kurfürstenbad-Gebäude und das ehemalige Verwaltungsgebäude. Wenn man einen nennenswerten fachlichen Bereich in Bad Godesberg ansiedeln würde, so die wiederholte Argumentation, würde auch die Einwerbung von Studierendenwohnheimen leichter. Und gerade bei den jungen Erwachsenen hat Bad Godesberg seine Einwohnerlücke!

 

Das Kurfürstenbad

Die zwei Bürgerinitiativen – „Kurfürstenbad bleibt!“ und „Frankenbad bleibt Schwimmbad“ werben z. Zt. für ein neues Bürgerbegehren gegen den Bau eines Zentralbades in Dottendorf. Die Meinungen im Umfeld der Bad-Godesberger-Perspektiven gehen auseinander. Die beiden Bad Godesberger Ortsvereine der SPD haben sich positioniert. Hier – anklickbar – der Beschluss von Süd und der von Nord. Den Argumenten-Austausch werden wir in Kürze mit weiteren, auch kontroversen Beiträgen fortsetzen.

Der Zeitablauf sieht so aus: Bis in den April läuft die Frist, in der die Initiatoren des Bürgerbegehrens 10.000 Unterschriften für ihr Anliegen gesammelt haben müssen. In der Sitzung im Mai oder im Juni wird sich dann der Rat der Stadt damit befassen. Das gesamte Verfahren ist in der nordrhein-westfälischen Gemeindeordnung geregelt.

 

Der Leitbildprozess für Bad Godesberg

Die Gestaltung des Godesberger Zentrums ist das Thema des Leitbildprozesses, dessen Ergebnisse bis Ende 2018 vorliegen sollen. Gern würden wir über die Details informieren, sie gibt es aber noch nicht. Wir bleiben am Ball.

Was bisher bekannt ist:

Ziel ist eine neue Standortbestimmung und ein Handlungsprogramm mit konkreten Projekten.

Am Beginn steht eine Analyse der vorliegenden Daten, Materialien und Konzepte. Die Öffentlichkeit soll über Konferenzen und Expertenworkshops, den Einbezug von Bürgern, Vereinen, Initiativen, Unternehmern, Jugendlichen und Kindern beteiligt werden. Mit einer Vielfalt von Formaten soll auf die Gruppen zugegangen werden, auch eine online-Beteiligung soll dazu gehören.

Hier geht es z. B. um die Zukunft der Stadthalle: Sanierung mit tragfähigem Zukunftskonzept für ein modernes Veranstaltungs- und Kongresszentrum? Oder – wie manche meinen – Abriss und ein Neubau für die Oper?

Es geht um die Perspektiven der Kurfürstlichen Zeile insgesamt – die Privatisierung der städtischen Liegenschaften, weil der Stadt für die Sanierung bzw. Umnutzung das Geld fehlt? Zu welchen Bedingungen? Mit welchem Konzept? Welche Vorstellung von den Parks und ihrer Bedeutung im Stadtbezirk ist damit verbunden?

Auch die Frage der unterschiedlichen Profilierung von Theater- und Moltkeplatz sollte eine Rolle spielen. Könnte der Moltkeplatz – ohne den Wochenmarkt zu beschädigen – eine stärkere Rolle für Veranstaltungen spielen und damit Platz geschaffen werden, den Theaterplatz zu einem angenehmen städtischen Mittelpunkt im Zentrum zu entwickeln?

Gelingt eine tragende Idee, die das besondere Defizit, das Bad Godesberg hat, nämlich zu wenig junge Erwachsene, auflöst? (s. hierzu unser Ausblick- und Zusammenfassungspapier.)

Bei aller Konzentration auf die Innenstadt, besonders die Kurfürstliche Zeile, soll der Bezug zu den Ortsteilen mitgedacht werden.

 

Was haben die Bad Godesberger Perspektiven bislang vorgelegt und was kommt als nächstes?

Alle Beiträge aus den Runde Tische-Diskussionen sind nach wie vor relevant. Die Zusammenfassungen sind durch Klick auf die Themenbuttons der Homepage zu finden. Genauso wichtig geblieben sind – anklickbar –  die Diskussion und die Thesen zum Medizin-Tourismus in Bad Godesberg.

Eine Arbeitsgruppe diskutiert intensiv weiter über die inhaltlichen Fragen entlang der neun Schwerpunktthemen, die unsere Runden Tische strukturiert haben und die die Buttons auf unserer Homepage definieren. Klar ist: die Diskussion um Bad Godesberg darf bei allem dortigen Handlungsbedarf nicht bloß zentrumszentriert bleiben.

Wichtig ist uns die Frage nach dem gesellschaftlichen Zusammenhalt und der Zukunftsfähigkeit der kommenden Überlegungen.

Transparenz und Nachvollziehbarkeit müssen die Stadtplanung bestimmen.

Die SPD in Bad Godesberg hat angekündigt, den Leitbildprozess mit Gesprächsangeboten und Diskussionen konstruktiv und kritisch zu begleiten.

Wir werden uns auch hier über die Homepage und die Perspektiven weiter einmischen. Wir melden uns, sobald das städtische Verfahren klarer ist.

Was wird aus dem Gelände des Kurfürstenbads? Ihr Vorschlag, Ihre Meinung ist gefragt.

Sehr unterschiedliche Beiträge und Vorschläge haben uns zum Aufruf „Was wird aus dem Gelände des Kurfürstenbads?“ erreicht. Neben Vorschlägen, auf irgendwie geeignete Weise doch noch eine Sport-, Schwimm- oder wenigstens Saunafunktion zu erhalten, gab es eine eindeutige Mehrheit für eine Nutzung, die öffentlichen Belangen dient: Kultur, Musik, Jugendtreff. Fast alle wollen einen Beitrag zur Stärkung der Zentrumsfunktion.

Vorschläge für die Nutzung durch die Universität oder die Hochschule Bonn-Rhein/Sieg oder eine Nutzung als Studentenwohnheim kamen öfter. Hingewiesen wurde auf die Gesamtsituation an der Kurfürstlichen Zeile und am Redouten- und Kurpark. Dies erscheint auch deshalb sinnvoll, weil die Stadthalle ab 2020 wegen Sanierung geschlossen sein wird.

Was folgt aus all dem für die einzelnen Gebäude? Was folgt für die Bürgerbeteiligung? Was muss bedacht werden?

Wir haben vor diesem Hintergrund die ursprüngliche Frist für Ihre Beiräge aufgehoben. Nehmen Sie teil!

Wir werden noch im Juli mit einer ersten breiteren Auswertungsaktion Ihnen allen die Gelegenheit geben, sich wechselseitig mit den Vorschlägen auseinanderzusetzen.

Den ursprünglichen Aufruftext finden Sie hier.

Um uns Ihre Anregungen zu schreiben, klicken Sie hier. Alle Anregungen werden anonymisiert ausgewertet und im Blog der Homepage zusammengefasst. Wer unseren Newsletter abonniert hat, bekommt die Auswertung auch auf diesem Weg. Wir planen darüber hinaus eine öffentliche Aktion.

Machen Sie mit!

Zusammenfassung des Expertengesprächs „Wohin führt der Medizintourismus (in) Bad Godesberg“ am 15.3.2017

200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich am 15.3.2017 zum Expertengespräch „Wohin führt der Medizintourismus (in) Bad Godesberg“. Erste Eindrücke und einen Kommentar gab es direkt im Anschluss (mehr lesen).

Die Zusammenfassung der atmosphärisch und inhaltlich sehr dichten Veranstaltung finden Sie hier.

Der Überblick folgt diesen Stichworten:

Das Thema geht allen unter die Haut.

Fakten zum Medizintourismus, seinen Strukturen, seinen Trends und seiner

Zukunft.

Medizintourismus als Wirtschaftsfaktor in Bad Godesberg – Akteure, Effekte und Begleitfolgen.

Medizintourismus und Wohnen.

Miteinander zwischen Medizintouristen und der Bad Godesberger Wohnbevölkerung.

Gibt es Stellschrauben? Qualitätssicherung und Regulierung.

Wirkung auf die Bad Godesberger Stadtentwicklung.

Die Einführungsfolien von Herrn Dipl. Kaufm. Jens Jusczcak finden Sie hier und hier den Überblick über die Publikumsfragen hier.

Was wird aus dem Gelände des Kurfürstenbads nach diesem denkbar knappen Ausgang des Bürgerentscheids? Machen Sie Ihren Vorschlag. Ihre Meinung ist gefragt.

Der Bürgerentscheid zum Kurfürstenbad ist sehr knapp mit „Nein“ ausgegangen. Das Bad bleibt geschlossen. Das Ergebnis zeigt aber quer durch die Stadt auch eine deutliche Unzufriedenheit mit dem Lauf der Dinge und der fehlenden Transparenz der Entscheidungsgrundlagen.

In der Broschüre zum Bürgerentscheid zitierte Oberbürgermeister Sridharan zum Schicksal des Kurfürstenbad-Geländes den Willen der Stadtratsmehrheit, nämlich das Grundstück zu vermarkten. Was ist Ihre Meinung?

Die Lage des Geländes ist besonders: an der Kurfürstlichen Zeile, mit dem Stadtpark zur einen, dem Redoutenpark zur anderen Seite. Durch die Parkplatzsituation im Umfeld kann man sagen, hier beginnt das Zentrum von Bad Godesberg, von hier kommt ein großer Teil der Besucherinnen und Besucher in die Mitte des Stadtbezirks.

Die „Bad Godesberger Perspektiven“ ziehen aus ihren bisherigen Veranstaltungen ein Zwischenergebnis: Das Zentrum braucht eine Stärkung für Familien und junge Leute, es braucht Lebendigkeit, die zu allen Tageszeiten, auch und gerade abends, Menschen anzieht.

Die Nutzung des öffentlichen Raums hängt eng mit der Verfügung über die letzten Schlüsselgrundstücke, die die Stadt hier noch hat, zusammen.

Schicken Sie uns Ihre Überlegungen für das Kurfürstenbad-Gelände an der Kurfürstlichen Zeile. Was wollen Sie am Eingang zur Stadtmitte vorfinden? Was würde Sie zum Kommen, zum Verweilen locken? Was fehlt Ihnen?

Nutzen Sie für Ihre Anregungen die Funktion „Kontakt“ hier oben auf unserer Homepage und schicken Sie uns darüber bis zum 31. Mai Ihre Meinung. Alle Anregungen werden ausgewertet und im Blog der Homepage zusammengefasst. Wer unseren Newsletter abonniert hat, bekommt die Auswertung auch auf diesem Weg.

Machen Sie mit!

Zweihundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Expertengespräch „Wohin führt der Medizintourismus (in) Bad Godesberg?“

Zweihundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatte das Expertengespräch „Wohin führt der Medizintourismus (in) Bad Godesberg?“. Veranstalter waren die Bad Godesberger Perspektiven, eine Diskussionsplattform für alle, die am Austausch über die Zukunft des Stadtbezirks interessiert sind. Sie ist von der Bad Godesberger SPD initiiert.

Ins Thema führte Jens Juszczak von der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg ein. Mit ihm diskutierten auf dem Podium Dr. Bernhard Schöffend, Kaufmännischer Direktor von Johanniter-Krankenhaus und Waldkrankenhaus Bonn und Ricarda von Petersdorff, Inhaberin des Park Hotel Bad Godesberg. Das Publikum konnte sich im zweiten Teil der Diskussionsrunde mit seinen Fragen und Problemen einschalten.

Zentrale Botschaften waren: Der Medizintourismus existiert weltweit. Ursache ist auch der Mangel an Spezialisten in den jeweiligen Herkunftsländern. Zu uns kommen die Betroffenen vorwiegend aus dem arabischen Raum bzw. den Emiraten, weniger aus Russland. Durch die sinkenden Ölpreise sind dort die Möglichkeiten, Medizindienstleistungen im Ausland zu finanzieren, deutlich eingeschränkt. So sinken seit 2015 die Zahlen. Interessant war auch die Unterscheidung zwischen sehr wohlhabenden Patienten und den hier zahlenmäßig dominanten, nicht in dieser Weise gutgestellten Betroffenen. In Bad Godesberg und Bonn insgesamt fehlen die großen und luxuriösen Unterkünfte für die ersteren. Diejenigen, die hierherkommen, haben stärkere Probleme in der Anpassung an den Alltag auch durch den Mangel an Fremdsprachenkenntnissen.

Praktisch alle anderen angesprochenen Themen lassen sich auf eine Kurzformel bringen: Es fehlt an Rahmenbedingungen und Regeln für diesen gewachsenen Markt. Das gilt für klare Regeln bei der Wohnraumvermietung und -nutzung. Das gilt für die Vermittlungsagenturen. So gibt es z. B. keine Zugangsvoraussetzung, um als Vermittler tätig zu werden. Die Frage nach den Rahmenbedingungen gilt aber auch für die Beteiligung der Agierenden im Medizinsektor an den Lösungen aufgekommener Probleme, auch für begleitende Familienangehörige. Deutlich wurde, dass Anbieter medizinischer Leistungen sehr unterschiedlich betroffen sind. So haben Wald- und Johanniter-Krankenhaus nur einen sehr geringen Anteil von ausländischen Patientinnen und Patienten mit diesem Status. Hier werden spezielle ärztliche Kompetenzen nachgefragt. Zahlen zum Sektor von privaten Dienstleistungen in diesem Bereich gab es leider nicht. Es fehlt insgesamt an Mechanismen der Qualitätssicherung, d.h. auch am Verbraucherschutz. Und es fehlt ein zukunftsgerichtetes, nachhaltiges Tourismuskonzept.

Die Atmosphäre in der Diskussion war und blieb konstruktiv, wobei die Sorgen, die sich mit dem Thema Medizintourismus verbinden, nicht nur ausgesprochen wurden, sondern auch zu spüren waren. Viel Beifall erhielt in der abschließenden Runde Dr. Schöffend für seine Bitte um wechselseitigen Respekt.

Eine Zusammenfassung der vielen Einzelaspekte, die angesprochen wurden, gibt es demnächst hier auf unserer Homepage bad-godesberger-perspektiven.de. Die SPD Bad Godesberg hat angekündigt, der Frage der Rahmenbedingungen und Regularien genauer nachzugehen.

Wohin führt der Medizintourismus (in) Bad Godesberg? Expertengespräch und Diskussion am 15.03.2017

Neues von den Bad Godesberger Perspektiven

 

Einladung

 

Wohin führt der Medizintourismus (in) Bad Godesberg?

Expertengespräch und Diskussion

 

Mittwoch, 15. März 2017, 20 Uhr

Stadthalle Bad Godesberg

 

Im November 2016 haben auf Einladung der „Bad Godesberger Perspektiven“ zahlreiche Bad Godesberger und Bad Godesbergerinnen an runden Tischen ihre Erwartungen und Lösungsvorschläge für die Zukunft unseres Stadtteils ausgetauscht. Die Ergebnisse finden Sie  hier.

Als Thema, das alle umtreibt, kristallisierte sich der Medizintourismus heraus. Hier vermischt sich Vieles. Klar wurde allen Diskutierenden: Wir haben zu wenig Gelegenheit zur Information, zum Gespräch mit Experten und Akteuren und damit zu wenig Gelegenheit, Lösungen für Probleme anzustoßen.

Daher laden wir jetzt zu einem solchen Gespräch ein.

 

Ablauf

In die offenen Fragen und die Trends zum Medizintourismus wird

Dipl.-Kfm. Jens Juszczak von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg einführen.

Auf dem Podium diskutieren anschließend mit ihm

Dr. Bernhard Schöffend, Kaufmännischer Direktor von Johanniter-Krankenhaus und Waldkrankenhaus Bonn und

Ricarda von Petersdorff, Inhaberin des Park Hotels Bad Godesberg.

Renate Hendricks MdL wird als Anwältin des Publikums dafür sorgen, dass die Fragen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen eingebracht werden.

Hillevi Burmester wird die Veranstaltung moderieren.

 

Wie bisher wird das Resümee auf unserer Homepage bad-godesberger-perspektiven.de anschließend veröffentlicht.

 

Anmeldung

Zur Veranstaltung „Wohin führt der Medizintourismus (in) Bad Godesberg?“ am 15. März 2017 um 20 Uhr in der Bad Godesberger Stadthalle können Sie sich per E-Mail an anmeldung@bad-godesberger-perspektiven.de anmelden.

 

Die „Bad Godesberger Perspektiven“ sind eine SPD-nahe ehrenamtlich Initiative, die für alle offensteht, die an fairem Meinungsaustausch, Information und der Frage interessiert sind, wie unser Stadtteil im Jahr 2030 aussehen soll. Wir bieten Diskussionsrunden, Expertenveranstaltungen, unsere Homepage bad-godesberger-perspektiven.de für Ankündigungen und um Zwischenergebnisse festzuhalten, einen Newsletter, den Sie hier abbonnieren können. Sie finden uns auch bei www.facebook.com/BadGoPerspektiven/. Lassen Sie sich im Laufe des Jahres überraschen, was es noch gibt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bad Godesberg – Mit guten Perspektiven in das Jahr 2017

Mit guten Wünschen für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an unserer Veranstaltung und für alle Leserinnen und Leser unserer Website „www.Bad-Godesberger-Perspektiven.de“ starten wir in das Jahr 2017. Wo wir auch hinsehen, verändert sich vieles. Mit Lust am Meinungsaustausch, mit Ideen, mit Gestaltungswillen, wo wir selbst Einfluss nehmen können, wollen wir uns einmischen.

Unser Start hatte in 2016 ein großes Echo: Über 150 Teilnehmende haben in einem ertragreichen Austausch von Besorgnissen und vielen guten Ideen auf der Bad Godesberg-Konferenz über die Entwicklung im Stadtbezirk diskutiert. Die Zusammenfassungen zu den neun Themen, mit denen die Diskussionen strukturiert waren, sind hier nachlesbar.

 

Zuhören und die Kompetenzen der Bad Godesberger nutzen!

Wir sind uns sicher, nur indem wir miteinander im Gespräch sind über unsere Zukunft – mit Ideen und Anregungen aus der ganzen Stadtgesellschaft, entwickelt sich unser Stadtteil in die richtige Richtung:

Wir diskutieren in Bad Godesberg intensiv über das Bürgeramt oder den Erhalt des Kurfürstenbades. Was steckt dahinter, wenn man die Godesberger fragt? Es ist der Wunsch, dass in Bad Godesberg, einem wachsenden Stadtbezirk mit einer sich stark verändernden Bevölkerungszusammensetzung bei allem Wandel das Stadtteil-Zentrum, aber auch die Ortszentren ihre Funktion und Attraktivität behalten! Hier sind mehr Ideen, als schon auf dem Tisch liegen, gefragt. Vielleicht können wir von Lösungen in anderen Städte profitieren, die ähnliche Herausforderungen haben?

 

Kurfürstenbad – Initiative als Beispiel

Sehr viele Menschen haben sich bislang für den Erhalt des Kurfürstenbades ausgesprochen. Die Info finden Sie hier. Warum ist der Neubau eines Bades in Dottendorf kein Ersatz für das wohnortnahe Hallenbad im Zentrum von Bad Godesberg? Wo ist die Antwort für ein in den Unterrichtsablauf passendes Schulschwimmen? Was ist die Antwort für die Stärkung des Bad Godesberger Zentrums, wenn weitere öffentliche Einrichtungen wegfallen? Was geschieht mit dem Grundstück in bester Lage, wird wieder aus einem öffentlichen Angebot und Gut ein privates, schmuckes, Wenigen dienendes Objekt – ohne dass es das Leben im Zentrum stärkt?

 

Wie geht es weiter mit den „Bad Godesberger Perspektiven“?

Wir wollen weiter mit Ihnen im Gespräch bleiben und themenspezifisch Veranstaltungen und Diskussionsrunden organisieren, die die bisherigen Beiträge und Ideen vertiefen. Dazu wollen wir, wenn es sich anbietet, Experten mit ihrem Sachverstand einbeziehen. Sie werden uns aber die Klärung, wo wir als Bad Godesberger hinwollen, wo wir im Jahr 2030 stehen wollen, wie unser Stadtbezirk dann aussehen soll, nicht abnehmen können. Das können wir nur selbst herausfinden. In diesem Sinn Begegnung schaffen, die Sorgen, aber auch die Phantasie und Kompetenz der Bürger und der Bürgerinnen ernst nehmen, die Ideen der ganzen Stadtgesellschaft aufnehmen, informieren – das wollen wir mit den Bad Godesberger Perspektiven in diesem Jahr fortsetzen.

Unsere „Bad Godesberger Perspektiven“-Arbeitsgruppen haben ihre Arbeit wiederaufgenommen. In Kürze werden Sie hier über die erste Veranstaltung in diesem Jahr informiert.

Wir wissen, die SPD-Fraktion in der Bad Godesberger Bezirksvertretung und die Ratsmitglieder der Bad Godesberger SPD werden die Anregungen und Ideen aufgreifen und als Orientierung für ihre Beiträge für die Bad Godesberger Zukunft nutzen. Wir werden Sie auf unserer Website und über Facebook über diese Initiativen auf dem Laufenden halten.

 

Thematische Zusammenfassungen der Bad Godesberger Perspektiven-Konferenz kommen jetzt

Sie finden die vorhandenen Zusammenfassungen auf der Startseite jeweils hinter den neun Überschriften oder direkt hier.

  1. Sicheres und soziales Zusammenleben (→ PDF)
  2. Wirtschafts- und Dienstleistungsstandort (→ PDF)
  3. Innenstadt und lebendige Ortsteile (→ PDF)
  4. Wohnen Quartiersentwicklung lebendige Stadtteile (→ PDF)
  5. Verkehr (→ PDF)
  6. Tourismus und Gesundheitsstandort (→ PDF)
  7. Bildung von der Kita bis zur Weiterbildung (→ PDF)
  8. Kultur für alle (→ PDF)
  9. Freizeit und Sport für alle (→ PDF)